Juristin und Kunsthistorikerin
Sandra Sykora ist Juristin und Kunsthistorikerin und hat sich auf Kunstrecht spezialisiert. Sie berät Museen, Unternehmen des Kunsthandels, Versicherungen, Künstler und Kunstexperten und ist Lehrbeauftragte für Kunstrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Basel. Schwerpunkte sind das Urheberrecht, das Leihvertrags- und Kulturgüterrecht sowie Provenienzrecherchen und Rechtsberatung im Bereich Raubkunst und “Fluchtgut”.
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  • 2018
  • Heute

    Freie Rechts­anwältin (D) mit Spezia­lisie­rung auf Kunst­recht.Beauf­tragte Urheber­recht des Ver­bands der Museen der Schweiz (VMS) und des Inter­nation­alen Museums­rats ICOM.Rechts­beratung für Schwei­zer Museen im Urheber­recht.Lehr­beauf­trag­te des Fach­bereichs Privat­recht, Juris­tische Fakul­tät der Uni­versi­tät Basel. Nächs­te Vor­lesung im Herbst­semester 2018: Vor­lesung Kunst­recht. Pro­gramm siehe Herbst­semes­ter 2018: Vor­­le­sung «Kunst­­recht».Do­zentin für den MAS Kultur­manage­ment Praxis an der Hoch­schule Luzern.Zahlreiche Lehraufträge des Kunst­histo­rischen Insti­tuts der Uni­versi­tät Zürich.Lecturer «Executive Master in Art Market Studies», Kunst­histo­risches Insti­tut, Uni­versi­tät Zürich (englisch­sprachig) www.emams.­uzh.ch Lei­terin Team Art, Law & Market, gcc culture consulting gmbh.Kooperation mit der Wirtschafts­kanzlei Bartsch Rechts­anwälte, www.­bartsch­-rechts­­anwael­te.de, in Karls­­ruhe (D).Unterrichtende beim Weiterbildungslehrgang Angewandte Kunstwissenschaft Material und Technik - Certificate of Advanced Studies (CAS) 2017/2018 sowie 2018/2019. Berufsbegleitender Weiterbildungslehrgang des Schweizerischen Instituts für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK).

    2. Januar 2018
  • 2007
  • Seit 2007

    Lehr­auf­trä­ge der Phi­lo­sophi­schen Fakul­tät der Uni­ver­si­tät Zü­rich, Kunst­his­to­ri­sches Ins­ti­tut für ver­schie­dene Aspek­te des Kunst­rechts. Früh­jahrs­semes­ter 2016: «Res­ti­tu­tions­recht».

    1. Januar 2007
  • 2005
  • Seit 2005

    Freie Mitar­bei­terin bei der Kata­log­re­cher­che und ‑bear­bei­tung bei diver­sen Schwei­zer Auk­tions­häu­sern.

    1. Januar 2005
  • 2004
  • 2004-2010

    M.A. (Kunstgeschichte des Mittelalters und der Neuzeit und der Neueren Geschichte), Universität Zürich.

    1. Juli 2004
  • 2004

    Einge­tragen in die öffent­liche Lis­te nach Art. 28 BFGA, Kan­ton Lu­zern, als Rechts­an­wäl­tin (D).

    1. Januar 2004
  • 2000
  • 2000-2004

    Senior Legal Counsel der SAP AG (Unter­neh­mens­soft­ware, Wall­dorf, Schwer­punkt Gesell­schafts­recht).

    1. November 2000
  • 1999
  • 1999

    Legal Counsel Degussa Corpo­ra­tion, Ridge­field Park, New Jer­sey, USA.

    10. Januar 1999
  • 1998
  • 1998-2000

    Jus­ti­tia­rin der Degussa AG (Spe­zial­che­mie, Frank­furt/M, Schwer­punkt Ver­trags­recht).

    1. Juli 1998
  • 1998

    Zulas­sung als Rechts­an­wäl­tin am Land­ge­richt Karls­ruhe.

    1. Januar 1998
  • 1992
  • 1992-1993

    Stu­dium der Inter­na­tio­nal Rela­tions in den USA.

    1. Januar 1992
  • 1989
  • 1989-1998

    Stu­dium der Rechts­wis­sen­schaf­ten und Ers­tes Juris­ti­sches Staats­exa­men in Hei­del­berg, Refe­ren­da­riat und Zwei­tes Ju­ris­ti­sches Staats­exa­men in Baden-Baden.

    1. Januar 1989
Aktuelles

Wem gehört das Recht am Museumsselfie?

Der Bundesrat plant, künftig alle Arten von Fotografien automatisch zu schützen. Das verärgert die Schweizer Museen.

Publikationen

«Lichtbildschutz reloaded»: Der «Schutz der nicht individuellen Fotografie» im neuen Entwurf für die Modernisierung des Schweizer Urheberrechts.

Der Lichtbildschutz – Ein «Kollateralschaden»?


«Aktuelle Entwicklung des Schweizer Urheberrechts»



Urheberrecht – Zauberformel «Kompromiss»?



«Lichtbildschutz-muss das sein?»



«Urheberrecht. Praxiswissen für Museen»

Was muss ein Kurator, Szenograf, Restaurator, Verantwortlicher für Inventar, Katalog, Öffentlichkeitsarbeit oder Empfang hinsichtlich Urheberrechte wissen?

Co-Autorin gemeinsam mit Dr. Yaniv Benhamou, Lehrbeauftragter Universität Genf, Zürich: Verband der Museen der Schweiz VMS 2017, 16 Seiten. 

Die Publikation «Urheberrecht. Praxiswissen für Museen», geht anhand von Fragen die wichtigsten Themen rund um das Urheberrecht in den Museen an und liefert einfache und praktische Antworten. Sie führt in verständlicher Sprache auf, was urheberrechtlich geschützt ist, was von einem Entgelt ausgenommen ist und was es bei der Arbeit mit urheberrechtlich geschützten Werken zu beachten gilt.



«Due Diligence im Kunstmarkt»

gemeinsam mit Dr. Franz-Josef Sladeczek, Schroders Wealth Management, Juni 2017.



«Neues Urheberrecht gesucht. Die EU auf dem Weg zum digitalen Binnenmarkt?»,



«Die Informationspflichten des Verkäufers bei einer Kunstmarkttransaktion»,

in: Mosimann Peter/Schönenberger Beat (Hrsg.), Kunst & Recht 2016: Referate zur gleichnamigen Veranstaltung der Juristischen Fakultät der Universität Basel vom 17. Juni 2016, Bern: Stämpfli, 2016, S. 119-158.



«Der Entwurf für ein modernisiertes Schweizer Urheberrecht vom 11. Dezember 2015»,

in: KUR, Kunst und Recht, 1/2016, S. 17-19.

Das Schweizer Urheberrecht soll modernisiert werden. Der Entwurf von Ende 2015 sieht Maßnahmen gegen die Internet-Piraterie vor und regelt die Aufsicht über Verwertungsgesellschaften neu. Neben der «Bibliothekstantieme» führt der Entwurf neue Schrankenbestimmungen ein, so z.B. eine Wissenschaftsschranke, ein Artikel zur Verwendung verwaister Werke sowie ein «Bestandesverzeichnis», in dem Gedächtnisinstitutionen «kurze Auszüge» der Werke aus ihrem Bestand auch online wiedergeben könnten.



«Urheberrecht in der Vernehmlassung»,



«After Collecting – Leitfaden für den Kunstnachlass»,

Zürich, Rüffer & Rub: 2013. Co-Autorin gemeinsam mit Dr. Franz-Josef Sladeczek, ARTexperts Bern. Schauen Sie doch einmal ins In­halts­ver­zeich­nis.



«Kunsturheberrecht. Ein Praxisleitfaden für Sammler, Kunstexperten, Kuratoren, Restauratoren und Juristen»,

200 Seiten, zahlr. Abb., Dike Verlag AG, Zürich, und Benteli Verlags AG, Sulgen, Oktober 2011. Ein Kurzportrait.



«Der Sammler in der Verantwortung.»

Franz-Josef Sladeczek und Sandra Sykora, in: NZZ, Sonderbeilage ART 44 BASEL, 08.06.2013, S. 13.



«Das Folgerecht des Urhebers des Originals eines Kunstwerks – Le droit de suite»,

in: Kunst & Recht, Schwerpunktthemen für den Kunstsammler, AXA Art Versicherung AG, 2007, S. 15-23.



Zahlreiche Katalogtexte für diverse Schweizer Auktionshäuser


Events

«Zwischen Werkintegrität und Erhaltungsinteresse: Die Restaurierung zeitgenössischer Kunst aus rechtlicher Sicht»

Vortrag beim Interdisziplinären Symposium „Kunst und Material: Repräsentation, Stofflichkeit, Prozesse“, veranstaltet vom Schweizer Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEAin Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste Bern (HKB), 1./.2. November 2018, Villa Bleuler, Zollikerstrasse 32, Zürich


Frühere Events

«Das Recht der Museen»

ICOM-Kurs am Montag, 4. Juni 2018, Zürich, Haus Konstruktiv

Der Kurs vermittelt Ihnen grundlegende Rechtskenntnisse für die alltägliche Arbeit in einem Museum. Nach einer kurzen Einführung in die juristischen Grundlagen bilden Leihverträge für Sonderausstellungen und das Versicherungsrecht erste Schwerpunkte. Rechtliche Rahmenbedingungen für Dauerleihgaben, Deposita und den Erwerb von Museumsobjekten durch Schenkungen und Legate werden ausführlich dargestellt. Urheberrechtliche Aspekte sowie die rechtliche Beziehung zu den Besuchern («Museums-AGB») bilden den Abschluss.


«Kunst erhalten? Herausforderungen und Chancen von Künstlernachlässen in der Schweiz»

Wann: 1./2. September 2017

Wo: FHNW Hochschule für Gestaltung und Kunst, Freilager-Platz 1, CH-4023 Basel

Die vom Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA), visarte.schweiz, ARTexperts und der Christoph Merian Stiftung organisierte Tagung möchte zu einer breiten Diskussion über Künstlernachlässe anregen, die Kunstschaffende und Nachlasshalter, sowie alle weiteren Adressaten des Kunstbetriebs anspricht, welche in der Künstlernachlassfrage engagiert sind.


«Stolperfallen im Urheberrecht: Was Museen beachten sollten»

Museen Graubünden Generalversammlung vom 8. April 2017 im Engadiner Museum in St. Moritz


Die Museen und das Urheberrecht: Kurs für ICOM Schweiz – Internationaler Museumsrat am 28. November 2016 in Basel, HeK (Haus der elektronischen Künste)

Museumsfachleute sind bei ihrer Tätigkeit täglich mit dem Urheberrecht konfrontiert. Ob Sie Datenbanken anlegen, Kataloge konzipieren, einen Fotografen für die Dokumentation beauftragen oder eine zeitgenössische Installation aufbauen: Immer können sich urheberrechtliche Fragen stellen. Der Kurs gibt Ihnen eine Einführung in die wichtigsten Rechte der Urheber und zeigt Handlungsspielräume für Museen auf. Der Schnittpunkt von Urheberrecht und den ‹Neuen Medien› wird ebenso thematisiert wie ein Ausblick auf neueste Entwicklungen im Schweizer Urheberrecht gegeben.


Jahreskongress der Schweizer Museen am 25.-26. August 2016: Museumszukünfte – Wir haben die Wahl

Freitag, 26. August 2016, Informationsveranstaltung zur aktuellen Entwicklung im Schweizerischen Urheberrecht.


«1 Kunstwerk. 100 Paragraphen. Oder: Die rechtlichen Rahmenbedingungen einer Kunstmarkttransaktion»

Vortrag auf der Tagung «Kunst & Recht 2016 Art & Law 2016» der Juristischen Fakultät der Universität Basel im Rahmen der Art Basel, Freitag, 17. Juni 2016 09.15 – 17.15 Uhr, Congress Center, MCH Messe Basel, Saal Sydney/Singapore.


«Internationale Leihverträge im Vergleich»:

Vortrag vom 08. Juni 2016 auf der 10. European Registrars Conference in der Hofburg zu Wien. Bei dieser Konferenz versammelten sich ca. 700 Museumsleute aus der ganzen Welt, um sich zu verschiedenen Themen des Ausstellungsmanagements und Sammlungswesens auszutauschen. Hier geht’s zur Powerpoint-Präsentation: European Registrars Conference


Podiumsdiskussion:

«Verdammte Kulturgüter – Wieso niemand etwas mit archäologischen Objekten und anderen Kulturgütern zu tun haben will, wenn diese unbekannter Herkunft sind, und weshalb das vielleicht anders sein sollte» mit Florian Schmidt-Gabain und Sandra Sykora im Rahmen der Uni Nacht zum 555. Jubiläum der Universität Basel am Freitag, den 18. September 2015, 20.-21.00 Uhr, Kollegienhaus, Regenzzimmer 111.


Die Museen und das Urheberrecht

Kurs für ICOM Schweiz – Internationaler Museumsrat am 16. November 2015 in Zürich 

«Museumsfachleute sind bei ihrer Tätigkeit täglich mit dem Urheberrecht konfrontiert. Ob Sie Datenbanken anlegen, Kataloge konzipieren, einen Fotografen für die Dokumentation beauftragen oder eine zeitgenössische Installation aufbauen: Immer können sich urheberrechtliche Fragen stellen. Der Kurs gibt Ihnen eine Einführung in die wichtigsten Rechte der Urheber und zeigt Handlungsspielräume für Museen auf. Der Schnittpunkt von Urheberrecht und den ‹Neuen Medien› wird ebenso thematisiert wie ein Ausblick auf neueste Entwicklungen im Schweizer Urheberrecht gegeben.»



Mittwoch, 25. März 2015, 18 Uhr, Kunsthalle Bern «Kunst lass nach! Vom schwierigen Umgang mit dem Künstlererbe»

Podiumsdiskussion mit Heinrich Gartentor (Künstlervertreter), Markus Landert (Direktor des Kunstmuseums Thurgau, Kartause Ittingen), Günther Ketterer (Präsident von der Art-Nachlassstiftung Bern), Christian Korte (Jurist für Kunstfragen, Mainz), und Franz-Josef Sladecek (Gründer ARTexperts, Firma für unabhägiger Kunstberatung)

Leitung:
Sandra Sykora

Eine Veranstaltung der OVRA Archives Bern in der Reihe «KunstArchivKunst».



«Der Markt wird’s richten»: Podiumsgespräch zu Möglichkeiten und Grenzen der Verwaltung von Künstlernachlässen

Podiumsteilnehmer:
Sandra Sykora, lic. phil., Rechtsanwältin (D). Buchautorin und Expertin für Kunstrecht Roger Fayet, Dr. phil., Direktor Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA Peter A. Henggeler, Dr. oec. & lic. rer. publ. Erbe Nachlass Jürg Henggeler Ueli Eberhart, Inhaber Galleria il Tesoro

Moderation:
Philipp Koller, lic. phil., Inhaber Raum Für Kommunikation

Termin:
Samstag, 17. Januar 2015, 14.00 bis 16.00 Uhr in den Räumlichkeiten der Galleria il Tesoro Mülistrasse 3, 8852 Altendorf SZ
Tel. 055 462 38 88
info@galleriailtesoro.ch

www.galleriailtesoro.ch



«Das Recht der Museen»: Ein Kurs für Kuratoren und Museumsexperten

Wichtiges Praxiswissen wird im ganztägigen Kurs «Das Recht der Museen» in Zusammenarbeit mit ICOM (International Committee of Museum Experts) Schweiz vermittelt, der auch für Kuratoren von Firmen- oder Stiftungssammlungen geeignet ist.



Europainstitut an der Universität Zürich: Seminar zum Geldwäschereigesetz (GwG)

Dienstag, 14. Oktober 2014
, 13:00 – 17:30 Uhr
 Metropol, Zürich

14:40 – 15:10 Uhr, Vortrag:
«Kunsthandel und Geldwäsche
: Welchen gesetzlichen Rahmenbedingungen mit Bezug auf die Verhinderung von Geldwäsche unterliegt der Schweizer Kunsthandel bereits heute? Und welche präventiven Massnahmen werden hier in der Praxis ergriffen?»



«Rechtsfragen in der Praxis: Urheberrecht und Leihverträge»

«Roundtable-Infoveranstaltung» für den Verein swissregistrars, am 26. September 2013 
im Kunsthaus Zürich, Villa Tobler, Zürich, und am 18. April 2013 im Museum Rietberg, Zürich.



«Wem gehört die Kunst?»

Podiumsdiskussion am 12. März 2012 bei KION , Olivia Bosshart, Zürich mit Diana Segantini, Dr. Andreas Ritter, San Keller.


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